Blues Culture - Abi Wallenstein, Steve Baker & Martin Röttger
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Blues Culture - Abi Wallenstein, Steve Baker & Martin Röttger
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Live in Augsburg
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Konzertkritiken

 

Was die Faszination von BluesCulture ausmacht, ist diese magische, ungekünstelte Authentizität, die das Trio mit seiner Musik entfacht. Statt sterilerPerfektion setzen die drei auf pure, vertonte Emotion, verbunden mit einer auf schierblindem gegenseitigen Verständnis basierenden musikalischen Interaktion.

Weser Kurier

 

Überhaupt sind Abi Wallenstein & BluesCulture besonders stark, wennsie sich mit meisterlich verschlepptem Timing und gut abgehangenen CountryBlues Pickings in geradezu voodoohaft  flirrenden, archaisch-erdigen Melodie-und Groovschleifen hineinspielen. Auf magische Weise dicht und schwer wird dann der Sound, obwohl das Spiel des hamburger Trios kaum klarer undtransparenter sein könnte“.

Kieler Nachrichten,  Manuell Weber

 

 „Was die Faszination von „BluesCulture“ ausmacht, ist diese magische, ungekünstelte Authentizität, die das Trio mit seiner Musik entfacht.Statt steriler Perfektion setzten die drei auf pure, vertonte Emotion,verbunden mit einer auf schier blindem gegenseitigen Verständnis basierenden musikalischen Interaktion.”.

WeserKurier , Christian Pfeiff

 

„Im Laufe des Abends werden die Musiker zu Magieren voller Ideenreichtum undSpielfreude. Ein gemeinsames Motiv, ein Wortlos abgestimmter Rahmen genügt um im wechselseitigen Spiel immer neue Klangbilder zu entwerfen. Das Publikum istlängst Teil dieses Spiels. BluesCulture musiziert nicht für, sondern mit den Zuhörern. Ihr Feedback ist viel mehr als eine Anerkennung, es ist die Energie,die auf der Bühne zu erregenden und gefühlvollen Melodien wird“.  

Lausitzer Rundschau, Siegfried Laumen

 

Einpaar magisch-nächtliche Stunden lang verwandelte sich der Haunsche Hof in BadSalzungen in einen elektrisierenden, lautstarken, unwiderstehlichen Temple of Blues – geöffnet und formvollendet zelebriert von Blueslegende Abi Wallensteinund seinen Jungs von der Band "BluesCulture... Im Bann ihres mitreißenden Rockin' Blues: tanzende Menschen,die Stühle einfach beiseitegeschoben, singend und in die Hände klatschend.Aufgeregt, angeregte Menschen, die nach dem lang hinausgezögerten Schluss des Konzerts nur noch Worte wie "hammermäßig" oder"sensationell" stammeln können, mit leuchtenden Augen und seligemLächeln im Gesicht.

SüdthüringerZeitung, Annett Wöhler

 

Die wahre Stärke von Blues Culture liegt in jenen Passagen, in denen sich dieseMusiker die Bälle zuspielen und mit schier unglaublichem gegenseitigemVerständnis eine Bank des Blues bilden, die in der Roots-Music-Szeneihresgleichen sucht. Wilder Boogie, schräge Rockstücke, gepaart mit tieferSeele und Erdverbundenheit.

 Kieler Nachrichten, CarstenPurfürst

 

Zusammenverfolgen sie das Ziel, traditionellen Blues mit energiegeladenen Rhythmen anzureichen und dabei gängige Klischees weitestgehend auszusparen. Gemeinsamspielen Wallenstein, Baker und Röttger auf eine Art und Weise, in der Traditionsbewusstsein nicht in Langeweile ausartet, und in der das Ziel der Authentizität in greifbare Nähe rückt.

MainzerRhein-Zeitung, Martin Stenger

 

 

Hiergeht's nur um ehrliche, schlichte Musik, die noch im improvisiertesten Momentperfekt und haargenau zusammenfindet, während das Publikum sich immer rauschhafter begeistern lässt.

HildesheimerAllgemeine Zeitung, AndréMumot

 

Mit virtuosen und kunstvoll augebauten Soli, aber auch durch ihr symbiotisches Zusammenspiel wissen die drei Vollblutmusiker zu begeistern.

SchwarzwälderBote,Frank Czilwa

 

„Abi Wallenstein & Blues Culture spielt den Blues minimalistisch, nahezu archaisch, auf das Wesentliche reduziert und folgt damit dem Erfolgsgeheimnis vieler Bluesgrößen.”

MindenerTagesblatt

 

“DasKonzert von Abi Wallenstein, Steve Baker und Martin Röttger wird in die Annalen der Hofkonzerte eingehen, denn die einzigartige Kombination aus Energie,Virtuosität und Überzeugung machen das musikalische “Trio Infernal” zu einerder aufregendsten Verbindungen, die derzeit auf nationalen wie internationalen Bühnen zu sehen ist.

Aachener Zeitung,Gerd Simons

 

Bereits wenige Minuten nach Beginnfüllte sich der Platz, denn hier ließ eine Band der Spitzenklasse die Luftwahrhaft vibrieren – mit Blues-total vom rockigen Boogie bis zur melancholischen Ballade. Man mochte es auch nach mehreren Stücken kaum glauben:der volle, in der Tat mitreißende Sound von diesen »nur« drei Könnern vermochtedas Publikum in jedem Moment zu begeistern.

GrenzechoBelgien, Jörg Weißhaupt

 

 

 


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